Ich bin Elke - HerzRaum

Ich bin Elke

Ich bin kein besonderer Mensch.                                                                 
Ich bin einfach ich.

Ich lache gern. Ich höre zu. Und manchmal platze ich einfach dazwischen, weil ich oft schneller rede, als ich denke.

Ich bin nicht immer leise, und bestimmt nicht immer gelassen. Perfekt bin ich auch nicht - und das möchte ich auch gar nicht sein. 

Aber ich bin ehrlich. Und mir ist wichtig Menschen offen, respektvoll und auf Augenhöhe zu begegnen. 

Meine Geschichte

Manchmal ist ein Abschied ein Anfang

Der plötzliche Tod unseres Sohnes Hendrik im Jahr 2020 hat unser Leben komplett verändert. Was danach geschah hat meinen

Weg in eine Richtung geführt, die ich mir nie hätte ausdenken können.

 

Plötzlich passierten immer wieder Dinge, für die wir keine Erklärung hatten. Noch nicht.

 

Kurze Zeit später lernte ich eine Freundin von Hendrik kennen. Durch sie führte mein Weg zum ersten Mal zu einer Séance. 

Und ich wusste sofort: Hier bin ich richtig! 

 

Von da an wollte ich mehr darüber wissen. Ich besuchte weitere Séancen und begann, mich intensiv mit physikalischer 

Medialität zu beschäftigen.

 

Wer hätte gedacht, dass ich einmal selbst ein Medium sein würde.

 

Eigentlich war mein Leben ein ganz anderes. Gemeinsam mit meinem Mann haben wir fünf Kinder großgezogen. Und parallel

dazu unsere Firma aufgebaut. Das war unser Leben.

 

Mit Medialität hatte all das nichts zu tun. Umso erstaunlicher war es für mich, als ich merkte, dass ich eine mediale Begabung

habe. Ich begann meine Fähigkeiten anzunehmen und gründete einen eigenen Zirkel.

 

Eine schamanische Ausbildung und eine Ausbildung zum Medium zeigten mir klar und deutlich, was wirklich zu mir gehört.

 

Mein Weg liegt in der physikalischen Medialität. 

 

Ich besuchte Workshops und Séancen und lernte verschiedene bekannte physikalische Medien kennen. Ich wollte lernen und 

verstehen und bekam Einblicke in ganz unterschiedliche Formen der physikalischen Medialität. 

 

Und dann begegnete ich in Frankreich schließlich Tom Morris, einem Medium, das seine Arbeit inzwischen nur noch im kleinen Kreis ausübte. Drei Jahre war ich regelmäßig dort und konnte die physikalische Medialität auf eine Art und Weise erleben, die mich tief geprägt hat. Nicht die Phänomene standen dort im Mittelpunkt, sondern die Liebe, aus der sie entstanden. Ich habe unheimlich viel gelernt und ein großer Teil meiner Entwicklung fand in dieser Zeit statt. 

 

Als klar wurde, dass ich meinen Weg unabhängig weitergehen musste, kam das Kapitel Frankreich zum Abschluss.

Meine Flügel waren gewachsen. Jetzt musste ich sie zum Fliegen nutzen, statt mich unter ihnen zu verstecken.

 

Und so bin ich nun hier gelandet. Bereit, voller Freude, mit offenem Herzen.

 

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