
Physikalische Medialität
Manche Erfahrungen lassen sich nicht einfach erklären.
Physikalische Medialität gehört zu den außergewöhnlichsten Formen der Medialität. Seit über 150 Jahren beschäftigt sie Menschen auf der ganzen Welt und wirft bis heute Fragen auf, denen sich auch Wissenschaftler immer wieder widmen. Wer sich darauf einlässt, begegnet Phänomenen, die unser gewohntes Verständnis von Wirklichkeit erweitern können.
Was ist Physikalische Medialität?
Physikalische Medialität ist eine besondere Form der Medialität, bei der Phänomene entstehen können, die für mehrere Menschen gleichzeitig wahrnehmbar sind. Anders als bei der mentalen Medialität, bei der Botschaften oder Eindrücke über das Medium übermittelt werden, können sich hier Vorgänge zeigen, die unmittelbar erlebt werden.
Dazu gehören beispielsweise direkte Stimmen, Berührungen, Lichtphänomene oder Bewegungen von Gegenständen. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Materialisationen auftreten. Welche Phänomene sich zeigen, lässt sich jedoch weder vorhersagen noch erzwingen. Jede Sitzung verläuft anders.
Physikalische Medialität fordert keine Überzeugung. Sie lädt dazu ein, mit Offenheit zu beobachten und eigene Erfahrungen zu machen.
Welche Phänomene können auftreten?
Im Rahmen der physikalischen Medialität können unterschiedliche Phänomene auftreten. Welche sich zeigen, ist von Sitzung zu Sitzung verschieden und lässt sich weder planen noch beeinflussen. Nicht jedes Phänomen tritt in jeder Séance auf.
Zu den möglichen Erscheinungen gehören unter anderem:
- direkte Stimmen
- Berührungen
- Lichtphänomene
- Bewegungen von Gegenständen
- Apporte
- Materialisationen
Jedes Medium bringt eine eigene Energie und eigene Möglichkeiten mit. Deshalb können sich bei verschiedenen Medien unterschiedliche Phänomene zeigen. Jede Sitzung ist einzigartig und entwickelt sich im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten.


